Willkommen
auf meiner Homepage!

Wer
auf meiner Website etwas Interessantes findet, ist
eingeladen mir zu schreiben:
Ich bin sehr neugierig, ob es da draußen Menschen
gibt.

Einige
Zitate,
die mein Philosophieverständnis illustrieren:
"Lo
distintivo del filósofo no es arengar a las
masas ni siquiera adoctrinar a grupos de estudio,
sino comunicar lo indiviualmente pensado a un interlocutor
también único e irrepetible. Lo dejó
claro el Sócrates platónico en la Apología:
"Yo siempre me dirijo solamente al individuo."
["Was
den Philosophen unterscheidet, ist, dass er nicht
die Massen anspricht und nicht einmal Studiengruppen
indoktriniert, sondern das individuell Gedachte einem
ebenso einmaligen und unwiederholbaren Gesprächspartner
kommuniziert. Der platonische Sokrates hat das in
der Apologie klar gemacht: "Ich wende
mich immer nur ans Individuum."]
Fernando
Savater: Diccionario filosófico. Editorial
Planeta, Barcelona 1995. S. 28.
"Was
will ich Dir sagen mit dem "Tu was Du willst"
als grundlegendem Motto dieser Ethik, an die wir uns
herantasten wollen? Ganz einfach (auch wenn es nicht
so einfach sein wird, fürchte ich), daß
Du Dich befreien mußt von Befehlen und Gebräuchen,
von Belohnung und Strafe, kurz von allem, was Dich
von außen lenken will, und daß Du diese
ganze Angelegenheit aus Dir selbst heraus, aus Deinem
Gewissen und freien Willen entwickeln mußt.
Frage niemanden, was du mit Deinem Leben anfangen
sollst: Frage Dich selbst. Wenn Du wissen willst,
wozu Du Deine Freiheit am besten einsetzen kannst,
dann verliere sie nicht, indem Du Dich von Anfang
an anderen unterwirfst, mögen sie auch noch so
gut, weise und angesehen sein: Befrage über den
Gebrauch der Freiheit - die Freiheit selbst."
Fernando
Savater: Tu, was du willst. (Im Original:
Etica para Amador). Vgl.: Fernando Savater:
"Lebens-Tips
mit Grips und Witz", Spiegel Special 5/1993.
"Es
gibt keine schlimmere Ausschweifung als das Denken.
Dieser Übermut wuchert wie das windblütige
Unkraut
auf einem Beet, das für Gänseblümchen
bestimmt war.
Wer
denkt, dem ist überhaupt nichts heilig.
Die Dinge dreist beim Namen zu nennen,
das wüste Analysieren, die zuchtlosesten Synthesen,
nach nackten Tatsachen hemmungslos wild zu jagen,
heikle Themen lüstern zu betasten,
Ansichten laichen, das ist sein Spaß."
Die
ersten Verse des Gedichts "Ein Wort zur
Pornographie" von Wislawa Szymorska. In: dieselbe:
Hundert Gedichte - Hundert Freuden. Wydawnictwo
Literackie, Krakau 2005. S. 191.
"Vemos
que la filosofía es, intrínsecamente,
asunto personal, lo cual la aproxima a algunas ocupaciones
humanas y la distingue profundamente de otras muchas.
Si se profundizara esta distinción se alcanzaría
claridad sobre bastantes cosas importantes.
Por eso la filosofía no se puede hacer “en
equipo”, lo cual vierte no poca luz sobre su
diferencia de la mayoría de las empresas cognoscitivas,
sobre todo en nuestro tiempo. Pero se ocurre una pregunta
que puede ser una objeción: ¿puede hacerse
en escuela? Depende de lo que se entienda por ello:
si la escuela está formada por vinculaciones
personales, si es, por decirlos así, el contagio
de diversas soledades, sí. Si se convierte
en una institución impersonal, en una acumulación
de conocimientos y relaciones sociales, extingue lo
que filosofía tiene de propio y, por supuesto,
lo que pueda tener de creador."
[„Wir sehen, dass die Philosophie von Natur
aus eine persönliche Angelegenheit ist, was sie
an einige menschliche Beschäftigungen annähert
und sie von vielen anderen zutiefst unterscheidet.
Wenn man diese Unterscheidung vertiefen würde,
würde man Klarheit über eine Anzahl wichtiger
Dinge erlangen.
Deswegen kann man Philosophie nicht "im Team"
betreiben, was nicht wenig Licht auf ihre Differenz
zu den meisten kognitiven Unternehmen wirft, vor allem
in unserer Zeit. Aber da taucht eine Frage auf, die
ein Einwand sein kann: Kann man sie in Form einer
Schule betreiben? Das hängt davon ab, was man
darunter versteht: Wenn die Schule aus persönlichen
Bindungen besteht, wenn sie, um es so auszudrücken,
die Ansteckung verschiedener Einsamkeiten [die einander
gegenseitig mit ihren Ideen „infizieren“;
Anm. Hofbauer] ist, ja. Wenn aus ihr eine unpersönliche
Institution wird, eine Ansammlung von Wissen und sozialen
Beziehungen, so löscht das aus, was die Philosophie
an Eigentümlichem hat und natürlich was
sie an Schöpferischem haben kann.“]
Julian
Marías: Razón de la filosofía.
Alianza Editorial, Madrid 1993. S. 249.
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Neue
Texte:
Arbeitsblatt:
Nachdenken über: Persönliche Verantwortung
für Gesundheit
(PDF, 22. April 2013)
Arbeitsblatt:
Der Unterschied zwischen Intelligenz und Vernunft
(PDF,
3. April 2013)
Grundelemente
einer Wissenschaftstheorie (3) (PDF, 13. Mai 2013)
Grundelemente
einer Wissenschaftstheorie (2) (PDF, 26. Februar
2013)
Grundelemente
einer Wissenschaftstheorie (1) (PDF, 19. Jänner
2013)
Wohin
mit dem persönlichen Erkennen? Rezension von
Julian Marías' Buch Razón de la
filosofía. (1993)
(21.
Dezember 2012)
Was
alles unwissenschaftlich ist. Rezension von Alex Rosenberg:
Philosophy of Science. A Contemporary Introduction
(1. Dezember 2012)
Nur
gute Wissenschaft ist Wissenschaft - einige Notizen
zu Alan F. Chalmers Grenzen der Wissenschaft
( April 2012)
In
der Literatur soll uns die Schrift von der Wissenschaft
erlösen.
Über Roland Barthes Aufsatz: "Der Tod des
Autors"
Einige
Gedanken zu Philip Roths Everyman
Botton-Up
und Top-Down in der Maslowschen Bedürfnispyramide
Anton
Pawlowitsch Tschechows Erzählung "Die Steppe"
als ethische Parabel über den Wert des menschlichen
Lebens
SEHEN,
dass man BLIND ist. Eine philosophische Reflexion
über H.G. Wells Erzählung: „The Country
of the Blind“
Sowas,
man hat einen Text von mir ins Spanische übersetzt.
Das freut mich aber, die Seite, auf die der Link weist,
ist allerdings zweisprachig (spanisch/deutsch):
Una defensa
de los malentendidos interculturales / Eine Verteidigung
der interkulturellen Missverständnisse
Sokrates'
Auslöschung - eine kurze philosophische Erzählung
über das Schicksal der Philosophie
Warum
Philosophie keinen gesellschaftlichen Nutzen hat
Die
lange erwartete Antwort auf eine heiße Frage:
Kann Philosophie gesellschaftlichen Nutzen haben?
Nun: Wenn wir annehmen, dass die Philosophie dazu
betragen will, dass es vielen Menschen besser geht,
könnte diese Steigerung des Wohlbefindens der
Menschen dann als gesellschaftlicher Nutzen gewertet
werden?
Spott
ersetzt Fragen
Eine Rezension von Alexander Dills: Die Erfolgsfalle.
Goldmann, München 2006. 192 Seiten.
Und
Alexander Dill freut sich offenbar über meine
Rezension: Wie
wird man Wirtschaftsphilosoph - einige Beispiele
Ein
komplett absurdes und mir völlig unbegreifliches
Buch!
Lesenotiz
zu Albert Camus' Der Mythos von Sisyphos.
Rowohlt Verlag, Hamburg 1991 (1959).
Über
den Kundennutzen ökonomischer Produkte
Reflexion
über Henrik Ibsens Drama „Ein Volksfeind“
und
darüber, wie die Mitteilung philosophischer Gedanken
in der wohlgeordneten Gesellschaft möglich ist
Arbeitsblatt:
Verständnis von Wirtschaft: Konkurrenz, Wettbewerb
pdf-Dokument (2 Seiten)
Arbeitsblatt:
Zweck und (Kunden-)Nutzen von Philosophie
pdf-Dokument (1 Seite)
Arbeitsblatt:
Wie der Kundennutzen unseren Lebensstil verändert
pdf-Dokument (1 Seite)
Der
Entwurf einer Anpassungsgesellschaft. Ein erster Versuch,
NLP (Neurolinguistisches Programmieren) zu verstehen
pdf-Dokument (14 Seiten)
Was
ist eigentlich Argumentieren?
Arbeitsblatt:
Ethik - Tugenden heute
pdf-Dokument (3 Seiten)
Arbeitsblatt:
Ethik - Was ist Arbeit? "Ob man arbeitet oder
nicht, weiß man selber ganz genau." (Ludwig
Hohl)
pdf-Dokument (2 Seiten)
Arbeitsblatt:
Ethik - Denken führt zu nichts...
pfd-Dokument (1 Seite)
Arbeitsblatt:
Ethik - Das Bedürfnis zu denken
pdf-Dokument (1Seite
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